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Dr. med. Achim Passloer
- Facharzt für Frauenheilkunde und
Geburtshilfe
- Spezielle Geburtshilfe und
Perinatalmedizin
- Spezielle operative Gynäkologie
- Tel 52000 89-11
Isabell Kruse
- Fachärztin für Frauenheilkunde und
Geburtshilfe
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- Impfmedizin
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Partner
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Triple-Test
Beim
Triple-Test handelt es sich um eine reine laborchemische Risikoabschätzung.
Daher sollte er nur nach vorhergehender ausführlicher Beratung über die
diagnostischen Möglichkeiten und Konsequenzen erfolgen.
Aus dem Blut der Schwangeren wird die Bestimmung der Laborwerte für
Alfa-Fetoprotein (AFP), Choriogonadotropin (HCG) und Östriol vorgenommen und
das individuelle Risiko für die Geburt eines Kindes mit einer Trisomie 21
(Morbus Down) berechnet. Dabei werden das mütterliche Alter, die genaue
Schwangerschaftswoche, das Körpergewicht und anderer Besonderheiten
berücksichtigt.
Durch die Bestimmung des AFP-Wertes ist zusätzlich eine Risikoabschätzung
bezüglich bestimmter Hemmungsfehlbildungen (z.B. "offener Rücken") möglich.
In solchen Fällen ist eine weiterführende Ultraschalluntersuchung
(Organdiagnostik) erforderlich.
Definitionsgemäß werden
Testergebnisse ab einem Risiko von 1:380 (dem Risiko einer bei Geburt 35
Jahre alten Schwangeren) für die Geburt eines Kindes mit einem Down-Syndrom
als positiv bewertet. Sie sind aber nicht beweisend und müssen durch
eine Fruchtwasseruntersuchung weiter abgeklärt werden. Doch auch ein völlig
unauffälliges Testergebnis kann eine Chromosomenstörung oder einen
Neuralrohrdefekt nicht sicher ausschließen.
Bei einer Mehrlingsschwangerschaft muss grundsätzlich von einer deutlich
eingeschränkten Aussagekraft ausgegangen werden. Hier ist die Messung der
kindlichen Nackentransparenz aussagefähiger.
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